{"id":256,"date":"2016-08-09T09:17:14","date_gmt":"2016-08-09T07:17:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vdborne.nl\/de\/?page_id=256"},"modified":"2019-01-31T10:12:04","modified_gmt":"2019-01-31T09:12:04","slug":"umwelt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.vdborne.nl\/de\/uber-uns\/umwelt\/","title":{"rendered":"Umwelt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/www.vdborne.nl\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/REACh-verklaring-23.02.18.pdf\">REACh<\/a> \u00a0 \u00a0<a href=\"https:\/\/www.vdborne.nl\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/RoHS-23.02.2018.pdf\">RoHS<\/a>\u00a0 \u00a0<a href=\"https:\/\/www.vdborne.nl\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/GroenGarant-Certificaat-Van-De-Borne-BV.pdf\">GroenGarant Bescheinigung<\/a><\/p>\n<h2>Kunststoffverpackungen: Haben die Zukunft!<\/h2>\n<p>Kunstoffe geh\u00f6ren zu den effizientsten Verpackungsmaterialen die es gibt. Kuststoffverpackungen nehmen nur 17% des gesamten europ\u00e4ischen Verpakungsgewichtes ein, w\u00e4hhrend nicht weniger als 50% aller Gebrauchsartikel in Kustoff verpackt wird.<\/p>\n<ol>\n<li>Kunststoffe \/ Kunstoffverpackungen sorgen f\u00fcr Dauerhaftingkeit:\n<ul>\n<li>F\u00fcr gesellschaftichen Fortschritt: dadurch dass Kunststoffe gebraucht werden, werden Produkte zahlbar mit als Ergebnis einen h\u00f6hren Lebensstandard, eine bessere Gesundheitspflege und eine bessere Informationsversorgung.<\/li>\n<li>F\u00fcr eine wirtschaftliche Entwicklung: der Kustoffsektor in Europa setzt etwa \u20ac 160 Milliarden um und bietet gut 1,5 Milliarden Menschen Arbeit.<\/li>\n<li>F\u00fcr Umweltschut: Kunstoffe sparen nat\u00fcrliche Hilfsquellen, wie fossile Brennstoffe.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Was Pr\u00e4vention betrifft sind Kustoffverpackungen un\u00fcbertroffen. In den letzten zehn Jahren hat das Gewicht von Kunstoffen per Verpackungseinheit um etwa 28% abgenommen und dieser Trend setzt sich in der Zukunft weiterhin fort.<\/li>\n<li>Mit Kunstoff kann man allerhand Formen machen; die Entwurffreiheit f\u00fcr Verpackunen ist unbegrenzt. Die Entwurffreinheit f\u00fcr Verpackungen ist unbegrentzt. Die verschiedenen Kuststoffarten haben ihre eigenen, spezifischen Materialeigenschaften, die per Kunststoffverpackung ganz genau gew\u00e4hlt werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Kunststoffverpackungen kombinieren ein leichtes Gewicht met gro\u00dfer St\u00e4rke. Ohne Kunstoff w\u00e4re:<\/li>\n<li>Das Gesamtgewicht aller Verpackungen 4 mal 50 so hochl<\/li>\n<li>W\u00fcrden die Produktionkosten und der Energieverbrauch verdoppeln und<\/li>\n<li>W\u00e4re der M\u00fcllberg soger 2,5 mal zo gro\u00df<\/li>\n<li>Kunstoffverpackungen sind auch in der Abfallphase wertvoll. Sie werden zu neuen Produkten recyclet oder werden zu Brennstoff verarbeiteit und ersetzen so steinkohlen. Das f\u00fcrht zu einer niedringeren Emission.<\/li>\n<li>Mit Kunstoffverpackungen k\u00f6nnen lebensmittel auf hygi&#8217;nische Art und Weise verpackt werden. Das sch\u00fctzt die Gesundheit und das Wohlbefinden des Konsumenten.<\/li>\n<li>Mehr als eine Milliardee Menschen haben einen Mangel an reinem Wasser. Kunststoffverpackungen helfen dabei um Wasser und Nahrung auf zahlbare zuverl\u00e4ssige und sichere Art und Weise zu bewahren und zu transportiern.<\/li>\n<li>Die Funktionalit\u00e4t von Kunstoffverpackungen ist ungeahnt. So K\u00f6nnen sie Frischprodukte l\u00e4nger haltbar machen, dadurch dass sie Stoffe absorbieren oder hinzuf\u00fcgen. Intelligente Kunstoffverpackungen informieren den Gebraucher wenn ein Produkt eine Ver\u00e4nderung erleidet zB. mit Zeit und Temperaturindikatoren.<\/li>\n<li>Kunststoffverpackungen verhindern Nahrungsverschwendung. Die Folie um die Gurke verl\u00e4ngert die Haltbarkeit und beschr\u00e4nkt die Besch\u00e4digung, wodurch weniger Gurken weggeworfen werden. F\u00fcr den Anbau und die Distrubution einer Treibhausgurke bracht man etwa einen halben Liter Benzin; f\u00fcr Folie ist das nu rein paar Gramm. Der gebrauchen van Kunstoffverpackung bringt also auch Energiegewinn ein.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.vmk.nl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vdborne.nl\/IMAGES\/home\/VMK.png\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Statistiek<\/h2>\n<p>Kunstoffverpackungen vertreten ein wichtiges wirtschaftliches Interesse. Der Kunstoffgektor in Europa setzt zirka \u20ac 160 Milliarden um und bietet gut 1.5 Millionen Menschen Arbeit. In den Niederlanden sind zirka 550 Betriebe aktiv in Kunststoffverpackungen, von denen 320 Handelsunternehmen und 230 Produktionsbetriebe. Die 9000 Mitarbeiter in der holl\u00e4ndischen Kunstoffverpackungsindustrie realisieren einen Umsatz von \u20ac 2,7 Milliarden. In untenstendem Diagram mist wiedergegeben wie der Kunstoffgebrauch \u00fcber die verschiedene Produktgruppen verteilt ist.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.vmk.nl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vdborne.nl\/IMAGES\/home\/VMK.png\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Produktwiederverwendung<\/h2>\n<p>Viele Kunstoffverpackungen k\u00f6nnen nach Gebrauch meistens wieder als Verpackung gebraucht werden. Dieser Produktwiederwendung findet besonders statt mit K\u00e4sten (zB Bier), Flaschen f\u00fcr Erfrischungsgetr\u00e4nke und Palettenf\u00fcr Artikeltransport. Sch\u00e4tzungsweise 200 Kilotonnen Kunststoffverpackungen sind als wiederverwendbare Verpackungen in Umlauf. Sie werden nicht einmal aufs neue eingesetzt, sondern mehrere Male. K\u00e4sten zB haben eine Lebensdauer von etwa zehn Jahren, und das Doppelte kommt auch vor.<\/p>\n<h3>Pr\u00e4vention<\/h3>\n<p>In bezug auf Pr\u00e4vention kann ein Unterschied gemacht werden nach quantitativer Pr\u00e4vention und qualitativer Pr\u00e4vention:<\/p>\n<ul>\n<li>Quantitative Pr\u00e4vention:<br \/>\nBei quantitativer Pr\u00e4vention handelt es sic hum die Verringerung der Gewichtsmenge von Verpackungen zB einem leichteren Flakon. Weniger Gewicht bedeutet weniger Material. Das ist umeweltfreundlich: man braucht weniger Rohstoffe, der Transport kostet weniger Energie und nach Bebrauch geibt es weniger M\u00fcll. Gutklebendes Klebeband von van de Borne wird ein Ersparnis van etwa 50% einbringen im Vergleich zu den billigeren Klebeb\u00e4ndern.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Qualitative Pr\u00e4vention:<br \/>\nDies betrifft die Verringerung der Sch\u00e4dlichkeit von Verpackungsm\u00fcll f\u00fcr die Umwelt, zB dadurch dass schwere Metalle vermieden werden. Die Menge M\u00fcll nimmt zwar nicht ab, sondern die Umweltbelastung letztendlich schon. Kein einziges Produkt von van de Borne G.m.b.H enth\u00e4lt schwere Metalle. Eine Erkl\u00e4rung ist auf Wunsch erh\u00e4ltlich.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei der Entwicklung pr\u00e4ventiven Ma\u00dfnahmen ist es wichtig das ganze Verpackungssystem zu betrachten. So kann Produktverlust infolge eines ungen\u00fcgenden Verpackungsschutzes belastender f\u00fcr das Milieu sein, als das was auf die Verpackung erspart wird. Ein anderes Beispiel ist das Verst\u00e4rker (und damit erschweren) einer Verpackung wenn so auf die Transportverpackung erspart werden kann.Enige Pr\u00e4ventionsbeispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>Verbesserung Material<br \/>\nDurch Verbesserung der Materialeigenschaften (andere Additive, Kombination verschiedenen Materialen) kann das Gesamtwicht der Verpackung bei gleichbleibenden oder sogar verbesserenden sch\u00fctzenden Eigenschaften zur\u00fcckgebracht werden.<\/li>\n<li>Gro\u00dfere Mengen<br \/>\nDadurch dass man Produkte in gr\u00f6\u00dferen Volumen verpackt braucht man verh\u00e4ltnisma\u00dfig weniger Verpackungsmaterial. Eine Tendenz, die dies manchmal wieder aufhebt, ist die demograpische Entwicklung kleineren Haush\u00e4lte, wodurch geraden wieder Verpackungen mit einem kleinen Inhalt auf den Markt kommen.<\/li>\n<li>Intelligent gestalten<br \/>\nDurch intelligente Gestaltung kann auf Transportverpackungen und\/oder auf den erforderlichen Transportraum erspart werden. Denken Sie an die viereckingen Flaschen, die effizienter als runde eingepackt werden k\u00f6nnen, so dass mehr Flaschen gleichtzeitig transportiert werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Zweitreppenl\u00f6sung<br \/>\nDie Kombination einer dauerhaften Gebrauchverpackung und von sehr leichten Nachf\u00fcllverpackungen erspartab dem zweiten Ankauf viel Verpackungsmaterial.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Kunstoffverpackungsindustrie hat nicht m\u00fc\u00dfig da geseggen: In den vergangen zehn Jahren ist die durchschnittskunstoffverpackung um 28 Prozent leichter geworden! Kunstoffverpackungen erzielen stark in bezug auf Pr\u00e4vention. Es ist klar, dass die hohe Qualit\u00e4t von Van de Bornes Verpackungsklebeb\u00e4ndern einen positiven Beitrag an einer besseren Umwelt liefert.<\/p>\n<h3>Gegens\u00e4tzliche Ziele<\/h3>\n<p>Manchmal ger\u00e4t das Streben nach Pr\u00e4vention in Konflinkt mit deem Einsatz nach mehr mechanischem Recycling. So kann der Einsatz von recycletem Material in Kunststoffverpackungen die Verpackung etwas schwerer machen, zB weil f\u00fcr die Nahrungssicherheit eine extra neue Kunststoffschichtangebracht werden mu\u00df. Umgekehrt ist es zur Herstullung einer sehr leichten Verpackung manchmal n\u00f6ting um verschiedene Materialen zu schichten (Laminate) oder die Eigenschaften mit Additiven zu verbessern. Bei diesen gegenseitigen Entwicklungen in Kuststoffverpackungen wird kontinuierlich abewogen welche Methode zu maximalem Umweltvorteil beitr\u00e4gt.<\/p>\n<h3>N\u00fctzliche Anwendung: mechanische Recycling<\/h3>\n<p>Bei der mechanischen Recylcing-Route wird die gebrauchte Kunststoffverpackung zu Regranulat verarbeitet. Hierzu erleidet der Kunststoffm\u00fcll eine Anzahl Bearbeitungen.<\/p>\n<ul>\n<li>Sortieren<\/li>\n<li>Reinigen<\/li>\n<li>Waschen<\/li>\n<li>Extrudieren zu K\u00f6rnern<\/li>\n<\/ul>\n<p>In manchen F\u00e4llen ist Extrusion nicht n\u00f6tig, sondern kann das Material verschnippelt oder zermalt werden. Das Regranulat dient als Rohstoff zur Herstellung neuer Kunststoffprodukte.Kunststoffm\u00fcll aus Buros, L\u00e4den, Dienstleistungsbetrieben wird getrennt eigesammelt und recyclet. Dieser Abfalstorm l\u00e4sst sich relativ gut kontrollieren, ist eineutig von Stuktur und meistens sch\u00f6n. Dadurch ist Recycling gut m\u00f6glich.<\/p>\n<h3>Recyclingsindustrie<\/h3>\n<p>Einsammlungsbetriebe sammeln Kunststoffverpackungsm\u00fcll ein bei Betrieben und liefern das, sortiert nach Kunststoff (Quellentrennung), Fahre und Qualit\u00e4t an bei den Recyclern. Diese Betriebe recyclen die sortierten Kunststoffstr\u00f6me in verschiedenen Prozessen zu brauchbaren Rohstoffen.Dickw\u00e4ndige Kunststoffverpackungen wie k\u00e4sten werden gewaschen und gemahlen zu Mahlzeug. Folie wird gewaschen und nach einem Schmelzreinigungsschritt zu Regranulat verabeiteit. F\u00fcr sog. Pet-Flaschen braucht man einen komplizierten Prozess um schlie\u00dflich ein hochwertiges Regranulat zu bekommen. Andere Recycler gebrauchen die sortierten Str\u00f6men nach Reinigung und verschiedene Zwischenbearbeitungen f\u00fcr zB die Hertstellung von Endprodukten wie Paletten, Gullyplatten, Gullys, Pf\u00e4hle und Bretter. Die Recyclingsindustrie gebraucht auch Kunststoffstr\u00f6me, die nicht von Verpackungen stammen wie Landwirtschaftsfolie, stro\u00dfstangen, Garne, R\u00f6hren und Productkionsabf\u00e4lle der Kunststoffindustrie. Auch diese Produkte werden sorgf\u00e4ltig zu Regranulat oder Endprodukt verarbeitet.<\/p>\n<h3>N\u00fctzliche anwendung: Gebrauch als Rohstoff oder Brennstoff<\/h3>\n<p>Bei dieser Arbeitsweise werden die Kunststoffverpackungen gleichzeitig mit dem Hausm\u00fcll abtransportiert und sie werden nacher aus dem Hausm\u00fcll geholt (Nachtrenung). Die Fraktion wird danoch bearbeitet wonach sie dienen kann als Brennstof und\/oder Rohstoff.Es gibt verschiedene Methoden, die de Marktporteien Subcoal und Redop entwickelt haben.<\/p>\n<h3>Subcoal<\/h3>\n<p>Subcoal ist der Name einer vielversprechenden Arbeitweise um Kunststoffe aus Hausm\u00fcll als Brennstoff zu recyclen. Die Beh\u00f6rde erkennt die Subcoal-Route als eine n\u00fctzliche Anwendung f\u00fcr Kunststoffverpackungsm\u00fcll aus Haush\u00e4lten. Subcoal steht f\u00fcr substitute for coal oder Steinkohlenersatz. Kunststoffverpackungen aus Haush\u00e4lten warden mechanisch nachgetrennt, wonach sie aufgearbeitet werden zu K\u00f6rnern, die als Brennstoff in Elektrizit\u00e4tswerken eingesetzt werden k\u00f6nnen. Der Energie ? Inhalt des Materials wird zur\u00fcckgewonnen und wird als Brennstoff gebraucht statt Steinkohlen.<\/p>\n<ul>\n<li>Der Prozess<br \/>\nVerschiedene M\u00fcllverarbeitungseinrichtungen verf\u00fcgen \u00fcber Anlagen womit eine Mischung von Papier und Kunststoff mechanisch vom \u00fcbrigen M\u00fcll getrennt werden kann. Diese sog. pp-Fraktion (paper and plastics) kann mit Hilfe von Wasser in Papierbrei und gemischten KUnststoff getrennt werden, die MP-Franktion (mixed plastics).Sowohl die PP- wie die MP-Fraktion sind geeignet f\u00fcr die Produktion von Subcoal. Die PP- oder MP-Fraktion werd dazu gemahlen, befreit von Verunreinigungen und getrocknet. Danach wird sie zu kleinen k\u00f6rnern gepresst. Dieses Produkt hei\u00dft Subcoal. In einem Pulverkohlengeheizten Kraftwerk werden die K\u00f6rner zu Pulver vermahlen und gleichzeitig mit den Steinkohlen verbrannt.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Umweltnutzen<br \/>\nDie Subcoal-Route f\u00fcrt in bezug auf Verbrennung in einer M\u00fcllverarbeitungseinrichtung ? die Route, die jetzt f\u00fcr den haush\u00e4ltenlichen Kunststoffm\u00fcll \u00fcblich ist zu betr\u00e4chtenlichten Umweltnutzen. Der Nutzen wird aufverschiedene Fronten gebucht:Erstens ist die Gesamtemission von Treibhausgsen (CO2) bedeutend niedriger dadurch dass man weniger steinkohlen zu verbrennen braucht f\u00fcr ein gleichen Elektrizit\u00e4tsertrag. Nat\u00fcrlich bring Kunststoffverbrennung in einer M\u00fcllverarbeitungseinrichtung (MVE) auch Elektrizit\u00e4t ein, aber der elektrische Ertrag eines Pulverkohlen geheizten Kraftwerkes ist zweimal h\u00f6her als der einer M\u00fcllverarbeitungseinrichtung (MVE). In der Subcal-Route wird darum viel mehr fossiler Brennstof erspart als in der heutigen MVE-Route.Hinzu kommt noch, dass die g\u00e4ngige Verbrennung in einer M\u00fcllverarbeitungseinrichtung (MVE) zu einer Ersparung auf dan relativ sch\u00f6nen rdgasverbrauch f\u00fchrt; Steinkohlenersatz wie bei Subcoal hat einen gr\u00f6\u00dferen Effekt auf die Verringerung von CO2 ? Emissionen.Ein anderer Vorteil ist dass viel weniger Abf\u00e4lk \u00fcbrigbleiben. In M\u00fcllverarbeitungseinrichtingen ensteht Bodenasche. Diese enth\u00e4lt soviel Verschmutzung, dass sie nicht n\u00fctzlich angewandt werden kann und unter Sonderbedingungen abgeladen werden mu\u00df. Dies gilt auch f\u00fcr den Rest aus der Rauchgasreinigung. Restoffe von Elektrizit\u00e4tswerken sind wohl als sekund\u00e4re Rohstoffe verwendbar.Ein anderer Vortiel ist au\u00dferden, dass weniger s\u00e4uernole Stoffe freikommen. Auch das hat zu tun mit dern Steinkohlenersatz, der Schwefel und Stickstoff enth\u00e4lt. Bei Verbrennung werden Schwef- und Stickstoffoxiden, die Vers\u00e4urung verursachen. Die Kunststoff- und Papiermischung dagegen enth\u00e4lt kaum Schwefel und sehr wenig Stickstoff.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Redop<\/h3>\n<p>Bei Redop (reduction of one by platics) wird ein Rohstoff auf Basis von Kunststoffabf\u00e4llen aus Haush\u00e4lten entwickelt, der Koks und\/oder Kohlen als Rohstoff ersetzen kann beider Produktion von Rohsthal. VMK Hat den Auftrag gegeben f\u00fcr die Entwickelung einer neuen Technologie mit als zentraler Frage: lassen sich Kunststoffabf\u00e4lle aus Haush\u00e4lten so bearbeiten dass sie als Reduktionsmittel bei der Eisenproduktion dienen k\u00f6nnen.Die Untersuchung ist ausgef\u00fchrt auf Pilot Plant Ebene und das Ergebnis hat sich als Positiv erwiesen. Es ist n\u00e4mlich m\u00f6ghlich, einen Rohstoff zu produzieren, der allen Anforderungen der Stahlindustrie entspricht und auch wirtschaftlich gesehen wett bewerbsf\u00e4hig mit anderen Rohstoffstr\u00f6men ist.<\/p>\n<ul>\n<li>Der Prozess<br \/>\nBei der Stahlproduktion werden jetzt Koks und Pulverkohlen vergast f\u00fcr den Gebrauch als Reduktions mittel um dem eisenoxid im Erz Sauerstoff zu entziehen. Koks und Pulverkohlen sind jedoch teuer und es sind au\u00dferdem verg\u00e4ngliche fossile Brennstoffe. Die Anforderungen, die dem Reduktionsmittel gestellt wurden, waren Streng:<\/p>\n<ol>\n<li>der kalorische Wert mu\u00df mindestens \u00fcbereinstimmen mit dem von Puderkohlen.<\/li>\n<li>der Rohstoff aus Kunststoffabf\u00e4llen darf kein Chlor enthalten (maximal 0.15 gewichtsprozent um Korrosion der Anlage zu verhindern)<\/li>\n<li>die Teilgr\u00f6\u00dfe mu\u00df kliner sein als 5 mm (am liebsten 2 mm) um das Reduktionsmittel, genau so wie die Pulverkohlen ins System injizieren zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Basisrohstoff f\u00fcr diese Technologie war die sog. mixed-plastics-Fraktion, die fr\u00fcher mit Hilfe von Wasser aus der PP-Fraktion (paper and platics) gentrennt wurde. Dies kostet jedoch viel (Trocknungs) energie, so dass eine trockene mechanische Trennungstechnik entwickelt ist: ein vertikaler Rotor mit einem Sieb darum herum. Im Sieb bleiben die Kunststoffteile h\u00e4ngen, w\u00e4hrend die Zellstoffasern wie Brei hindurch gehen. Die Breifasern sind zu gebrauchen als Biomasse f\u00fcr Energiezeugung. Bei einer weiteren Verfeinerung der Technologie kann der Zellstoffbrei wahrscheinlich zu Verpackungkartons verabeiteit werden.Der Kunststoff ist nach dieser Bearbeitung f\u00fcr 80 Prozent sauber, aber enth\u00e4lt noch zuviel Chlor f\u00fcr Anwendung in der Stahlindustrie. DSM-Research entwickelte daraufhin eine neue Dechlorierungsmethode: die Kunstoffabf\u00e4lle werden vermischt mit Wasser und unter Druk in einen Laufreak tor erw\u00e4rmt. Das Chlor wird dann getrennt, im Wasser aufgel\u00f6st und neutralisiert. Dieses System funktoniert gut, ist energetisch sparsam, das gebrauchte Wasser last sich biologisch gut s\u00e4uber und eignet sich gut f\u00fcr ma\u00dfstabsgetreue Vergr\u00f6berung.Noch ein Vorteil ist es, dass die KUnstoffteilchen im Matsch durch die Bearbeitung soviel kleiner werden, dass sie innerhalb der Normen der stahlindustrie fallen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Umweltnutzen<br \/>\nIm Vergleich zum Verbrennen von Kunststoffabf\u00e4llen als Restfraktion in einer M\u00fcllverbrennungsanlage ist die Redop-route genauso wie die subcoalroute billiger nd umweltfreundlicher. Auch nicht unwichtig is die Tatsache, dass der Einsatz der Kunststofffraktion daf\u00fcr sorgt, dass man Kok und Pulverkohlen nicht mehr einzusetzen braucht.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Verbrennung mit Energier\u00fcckgewinnung<\/h3>\n<p>Verbrennung mit der Energieerzeugung von Kunststoffverpackungen in einer M\u00fcllverbrennungsanlage (AVI) wird als eine Art Deponie angesehen. Es wird nicht als n\u00fctzliche Anwendung betrachtet, beispielsweise bei der Verwendung von Kunststoffabf\u00e4llen, die zu Brennstoff oder Rohmaterial verarbeitet wurden, und beim mechanischen Recycling.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.vmk.nl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vdborne.nl\/IMAGES\/home\/VMK.png\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>REACh \u00a0 \u00a0RoHS\u00a0 \u00a0GroenGarant Bescheinigung Kunststoffverpackungen: Haben die Zukunft! Kunstoffe geh\u00f6ren zu den effizientsten Verpackungsmaterialen die es gibt. Kuststoffverpackungen nehmen nur 17% des gesamten europ\u00e4ischen Verpakungsgewichtes ein, w\u00e4hhrend nicht weniger als 50% aller Gebrauchsartikel in Kustoff verpackt wird. 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