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Kunststoffverpackungen: Haben die Zukunft!

Kunstoffe gehören zu den effizientsten Verpackungsmaterialen die es gibt. Kuststoffverpackungen nehmen nur 17% des gesamten europäischen Verpakungsgewichtes ein, wähhrend nicht weniger als 50% aller Gebrauchsartikel in Kustoff verpackt wird.

  1. Kunststoffe / Kunstoffverpackungen sorgen für Dauerhaftingkeit:
    • Für gesellschaftichen Fortschritt: dadurch dass Kunststoffe gebraucht werden, werden Produkte zahlbar mit als Ergebnis einen höhren Lebensstandard, eine bessere Gesundheitspflege und eine bessere Informationsversorgung.
    • Für eine wirtschaftliche Entwicklung: der Kustoffsektor in Europa setzt etwa € 160 Milliarden um und bietet gut 1,5 Milliarden Menschen Arbeit.
    • Für Umweltschut: Kunstoffe sparen natürliche Hilfsquellen, wie fossile Brennstoffe.
  2. Was Prävention betrifft sind Kustoffverpackungen unübertroffen. In den letzten zehn Jahren hat das Gewicht von Kunstoffen per Verpackungseinheit um etwa 28% abgenommen und dieser Trend setzt sich in der Zukunft weiterhin fort.
  3. Mit Kunstoff kann man allerhand Formen machen; die Entwurffreiheit für Verpackunen ist unbegrenzt. Die Entwurffreinheit für Verpackungen ist unbegrentzt. Die verschiedenen Kuststoffarten haben ihre eigenen, spezifischen Materialeigenschaften, die per Kunststoffverpackung ganz genau gewählt werden können.
  4. Kunststoffverpackungen kombinieren ein leichtes Gewicht met großer Stärke. Ohne Kunstoff wäre:
  5. Das Gesamtgewicht aller Verpackungen 4 mal 50 so hochl
  6. Würden die Produktionkosten und der Energieverbrauch verdoppeln und
  7. Wäre der Müllberg soger 2,5 mal zo groß
  8. Kunstoffverpackungen sind auch in der Abfallphase wertvoll. Sie werden zu neuen Produkten recyclet oder werden zu Brennstoff verarbeiteit und ersetzen so steinkohlen. Das fürht zu einer niedringeren Emission.
  9. Mit Kunstoffverpackungen können lebensmittel auf hygi’nische Art und Weise verpackt werden. Das schützt die Gesundheit und das Wohlbefinden des Konsumenten.
  10. Mehr als eine Milliardee Menschen haben einen Mangel an reinem Wasser. Kunststoffverpackungen helfen dabei um Wasser und Nahrung auf zahlbare zuverlässige und sichere Art und Weise zu bewahren und zu transportiern.
  11. Die Funktionalität von Kunstoffverpackungen ist ungeahnt. So Können sie Frischprodukte länger haltbar machen, dadurch dass sie Stoffe absorbieren oder hinzufügen. Intelligente Kunstoffverpackungen informieren den Gebraucher wenn ein Produkt eine Veränderung erleidet zB. mit Zeit und Temperaturindikatoren.
  12. Kunststoffverpackungen verhindern Nahrungsverschwendung. Die Folie um die Gurke verlängert die Haltbarkeit und beschränkt die Beschädigung, wodurch weniger Gurken weggeworfen werden. Für den Anbau und die Distrubution einer Treibhausgurke bracht man etwa einen halben Liter Benzin; für Folie ist das nu rein paar Gramm. Der gebrauchen van Kunstoffverpackung bringt also auch Energiegewinn ein.

Quelle:

Statistiek

Kunstoffverpackungen vertreten ein wichtiges wirtschaftliches Interesse. Der Kunstoffgektor in Europa setzt zirka € 160 Milliarden um und bietet gut 1.5 Millionen Menschen Arbeit. In den Niederlanden sind zirka 550 Betriebe aktiv in Kunststoffverpackungen, von denen 320 Handelsunternehmen und 230 Produktionsbetriebe. Die 9000 Mitarbeiter in der holländischen Kunstoffverpackungsindustrie realisieren einen Umsatz von € 2,7 Milliarden. In untenstendem Diagram mist wiedergegeben wie der Kunstoffgebrauch über die verschiedene Produktgruppen verteilt ist.

Quelle:

Produktwiederverwendung

Viele Kunstoffverpackungen können nach Gebrauch meistens wieder als Verpackung gebraucht werden. Dieser Produktwiederwendung findet besonders statt mit Kästen (zB Bier), Flaschen für Erfrischungsgetränke und Palettenfür Artikeltransport. Schätzungsweise 200 Kilotonnen Kunststoffverpackungen sind als wiederverwendbare Verpackungen in Umlauf. Sie werden nicht einmal aufs neue eingesetzt, sondern mehrere Male. Kästen zB haben eine Lebensdauer von etwa zehn Jahren, und das Doppelte kommt auch vor.

Prävention

In bezug auf Prävention kann ein Unterschied gemacht werden nach quantitativer Prävention und qualitativer Prävention:

  • Quantitative Prävention:
    Bei quantitativer Prävention handelt es sic hum die Verringerung der Gewichtsmenge von Verpackungen zB einem leichteren Flakon. Weniger Gewicht bedeutet weniger Material. Das ist umeweltfreundlich: man braucht weniger Rohstoffe, der Transport kostet weniger Energie und nach Bebrauch geibt es weniger Müll. Gutklebendes Klebeband von van de Borne wird ein Ersparnis van etwa 50% einbringen im Vergleich zu den billigeren Klebebändern.
  • Qualitative Prävention:
    Dies betrifft die Verringerung der Schädlichkeit von Verpackungsmüll für die Umwelt, zB dadurch dass schwere Metalle vermieden werden. Die Menge Müll nimmt zwar nicht ab, sondern die Umweltbelastung letztendlich schon. Kein einziges Produkt von van de Borne G.m.b.H enthält schwere Metalle. Eine Erklärung ist auf Wunsch erhältlich.

Bei der Entwicklung präventiven Maßnahmen ist es wichtig das ganze Verpackungssystem zu betrachten. So kann Produktverlust infolge eines ungenügenden Verpackungsschutzes belastender für das Milieu sein, als das was auf die Verpackung erspart wird. Ein anderes Beispiel ist das Verstärker (und damit erschweren) einer Verpackung wenn so auf die Transportverpackung erspart werden kann.Enige Präventionsbeispiele:

  • Verbesserung Material
    Durch Verbesserung der Materialeigenschaften (andere Additive, Kombination verschiedenen Materialen) kann das Gesamtwicht der Verpackung bei gleichbleibenden oder sogar verbesserenden schützenden Eigenschaften zurückgebracht werden.
  • Großere Mengen
    Dadurch dass man Produkte in größeren Volumen verpackt braucht man verhältnismaßig weniger Verpackungsmaterial. Eine Tendenz, die dies manchmal wieder aufhebt, ist die demograpische Entwicklung kleineren Haushälte, wodurch geraden wieder Verpackungen mit einem kleinen Inhalt auf den Markt kommen.
  • Intelligent gestalten
    Durch intelligente Gestaltung kann auf Transportverpackungen und/oder auf den erforderlichen Transportraum erspart werden. Denken Sie an die viereckingen Flaschen, die effizienter als runde eingepackt werden können, so dass mehr Flaschen gleichtzeitig transportiert werden können.
  • Zweitreppenlösung
    Die Kombination einer dauerhaften Gebrauchverpackung und von sehr leichten Nachfüllverpackungen erspartab dem zweiten Ankauf viel Verpackungsmaterial.

Die Kunstoffverpackungsindustrie hat nicht müßig da geseggen: In den vergangen zehn Jahren ist die durchschnittskunstoffverpackung um 28 Prozent leichter geworden! Kunstoffverpackungen erzielen stark in bezug auf Prävention. Es ist klar, dass die hohe Qualität von Van de Bornes Verpackungsklebebändern einen positiven Beitrag an einer besseren Umwelt liefert.

Gegensätzliche Ziele

Manchmal gerät das Streben nach Prävention in Konflinkt mit deem Einsatz nach mehr mechanischem Recycling. So kann der Einsatz von recycletem Material in Kunststoffverpackungen die Verpackung etwas schwerer machen, zB weil für die Nahrungssicherheit eine extra neue Kunststoffschichtangebracht werden muß. Umgekehrt ist es zur Herstullung einer sehr leichten Verpackung manchmal nöting um verschiedene Materialen zu schichten (Laminate) oder die Eigenschaften mit Additiven zu verbessern. Bei diesen gegenseitigen Entwicklungen in Kuststoffverpackungen wird kontinuierlich abewogen welche Methode zu maximalem Umweltvorteil beiträgt.

Nützliche Anwendung: mechanische Recycling

Bei der mechanischen Recylcing-Route wird die gebrauchte Kunststoffverpackung zu Regranulat verarbeitet. Hierzu erleidet der Kunststoffmüll eine Anzahl Bearbeitungen.

  • Sortieren
  • Reinigen
  • Waschen
  • Extrudieren zu Körnern

In manchen Fällen ist Extrusion nicht nötig, sondern kann das Material verschnippelt oder zermalt werden. Das Regranulat dient als Rohstoff zur Herstellung neuer Kunststoffprodukte.Kunststoffmüll aus Buros, Läden, Dienstleistungsbetrieben wird getrennt eigesammelt und recyclet. Dieser Abfalstorm lässt sich relativ gut kontrollieren, ist eineutig von Stuktur und meistens schön. Dadurch ist Recycling gut möglich.

Recyclingsindustrie

Einsammlungsbetriebe sammeln Kunststoffverpackungsmüll ein bei Betrieben und liefern das, sortiert nach Kunststoff (Quellentrennung), Fahre und Qualität an bei den Recyclern. Diese Betriebe recyclen die sortierten Kunststoffströme in verschiedenen Prozessen zu brauchbaren Rohstoffen.Dickwändige Kunststoffverpackungen wie kästen werden gewaschen und gemahlen zu Mahlzeug. Folie wird gewaschen und nach einem Schmelzreinigungsschritt zu Regranulat verabeiteit. Für sog. Pet-Flaschen braucht man einen komplizierten Prozess um schließlich ein hochwertiges Regranulat zu bekommen. Andere Recycler gebrauchen die sortierten Strömen nach Reinigung und verschiedene Zwischenbearbeitungen für zB die Hertstellung von Endprodukten wie Paletten, Gullyplatten, Gullys, Pfähle und Bretter. Die Recyclingsindustrie gebraucht auch Kunststoffströme, die nicht von Verpackungen stammen wie Landwirtschaftsfolie, stroßstangen, Garne, Röhren und Productkionsabfälle der Kunststoffindustrie. Auch diese Produkte werden sorgfältig zu Regranulat oder Endprodukt verarbeitet.

Nützliche anwendung: Gebrauch als Rohstoff oder Brennstoff

Bei dieser Arbeitsweise werden die Kunststoffverpackungen gleichzeitig mit dem Hausmüll abtransportiert und sie werden nacher aus dem Hausmüll geholt (Nachtrenung). Die Fraktion wird danoch bearbeitet wonach sie dienen kann als Brennstof und/oder Rohstoff.Es gibt verschiedene Methoden, die de Marktporteien Subcoal und Redop entwickelt haben.

Subcoal

Subcoal ist der Name einer vielversprechenden Arbeitweise um Kunststoffe aus Hausmüll als Brennstoff zu recyclen. Die Behörde erkennt die Subcoal-Route als eine nützliche Anwendung für Kunststoffverpackungsmüll aus Haushälten. Subcoal steht für substitute for coal oder Steinkohlenersatz. Kunststoffverpackungen aus Haushälten warden mechanisch nachgetrennt, wonach sie aufgearbeitet werden zu Körnern, die als Brennstoff in Elektrizitätswerken eingesetzt werden können. Der Energie ? Inhalt des Materials wird zurückgewonnen und wird als Brennstoff gebraucht statt Steinkohlen.

  • Der Prozess
    Verschiedene Müllverarbeitungseinrichtungen verfügen über Anlagen womit eine Mischung von Papier und Kunststoff mechanisch vom übrigen Müll getrennt werden kann. Diese sog. pp-Fraktion (paper and plastics) kann mit Hilfe von Wasser in Papierbrei und gemischten KUnststoff getrennt werden, die MP-Franktion (mixed plastics).Sowohl die PP- wie die MP-Fraktion sind geeignet für die Produktion von Subcoal. Die PP- oder MP-Fraktion werd dazu gemahlen, befreit von Verunreinigungen und getrocknet. Danach wird sie zu kleinen körnern gepresst. Dieses Produkt heißt Subcoal. In einem Pulverkohlengeheizten Kraftwerk werden die Körner zu Pulver vermahlen und gleichzeitig mit den Steinkohlen verbrannt.
  • Umweltnutzen
    Die Subcoal-Route fürt in bezug auf Verbrennung in einer Müllverarbeitungseinrichtung ? die Route, die jetzt für den haushältenlichen Kunststoffmüll üblich ist zu beträchtenlichten Umweltnutzen. Der Nutzen wird aufverschiedene Fronten gebucht:Erstens ist die Gesamtemission von Treibhausgsen (CO2) bedeutend niedriger dadurch dass man weniger steinkohlen zu verbrennen braucht für ein gleichen Elektrizitätsertrag. Natürlich bring Kunststoffverbrennung in einer Müllverarbeitungseinrichtung (MVE) auch Elektrizität ein, aber der elektrische Ertrag eines Pulverkohlen geheizten Kraftwerkes ist zweimal höher als der einer Müllverarbeitungseinrichtung (MVE). In der Subcal-Route wird darum viel mehr fossiler Brennstof erspart als in der heutigen MVE-Route.Hinzu kommt noch, dass die gängige Verbrennung in einer Müllverarbeitungseinrichtung (MVE) zu einer Ersparung auf dan relativ schönen rdgasverbrauch führt; Steinkohlenersatz wie bei Subcoal hat einen größeren Effekt auf die Verringerung von CO2 ? Emissionen.Ein anderer Vorteil ist dass viel weniger Abfälk übrigbleiben. In Müllverarbeitungseinrichtingen ensteht Bodenasche. Diese enthält soviel Verschmutzung, dass sie nicht nützlich angewandt werden kann und unter Sonderbedingungen abgeladen werden muß. Dies gilt auch für den Rest aus der Rauchgasreinigung. Restoffe von Elektrizitätswerken sind wohl als sekundäre Rohstoffe verwendbar.Ein anderer Vortiel ist außerden, dass weniger säuernole Stoffe freikommen. Auch das hat zu tun mit dern Steinkohlenersatz, der Schwefel und Stickstoff enthält. Bei Verbrennung werden Schwef- und Stickstoffoxiden, die Versäurung verursachen. Die Kunststoff- und Papiermischung dagegen enthält kaum Schwefel und sehr wenig Stickstoff.

Redop

Bei Redop (reduction of one by platics) wird ein Rohstoff auf Basis von Kunststoffabfällen aus Haushälten entwickelt, der Koks und/oder Kohlen als Rohstoff ersetzen kann beider Produktion von Rohsthal. VMK Hat den Auftrag gegeben für die Entwickelung einer neuen Technologie mit als zentraler Frage: lassen sich Kunststoffabfälle aus Haushälten so bearbeiten dass sie als Reduktionsmittel bei der Eisenproduktion dienen können.Die Untersuchung ist ausgeführt auf Pilot Plant Ebene und das Ergebnis hat sich als Positiv erwiesen. Es ist nämlich möghlich, einen Rohstoff zu produzieren, der allen Anforderungen der Stahlindustrie entspricht und auch wirtschaftlich gesehen wett bewerbsfähig mit anderen Rohstoffströmen ist.

  • Der Prozess
    Bei der Stahlproduktion werden jetzt Koks und Pulverkohlen vergast für den Gebrauch als Reduktions mittel um dem eisenoxid im Erz Sauerstoff zu entziehen. Koks und Pulverkohlen sind jedoch teuer und es sind außerdem vergängliche fossile Brennstoffe. Die Anforderungen, die dem Reduktionsmittel gestellt wurden, waren Streng:

    1. der kalorische Wert muß mindestens übereinstimmen mit dem von Puderkohlen.
    2. der Rohstoff aus Kunststoffabfällen darf kein Chlor enthalten (maximal 0.15 gewichtsprozent um Korrosion der Anlage zu verhindern)
    3. die Teilgröße muß kliner sein als 5 mm (am liebsten 2 mm) um das Reduktionsmittel, genau so wie die Pulverkohlen ins System injizieren zu können.

    Basisrohstoff für diese Technologie war die sog. mixed-plastics-Fraktion, die früher mit Hilfe von Wasser aus der PP-Fraktion (paper and platics) gentrennt wurde. Dies kostet jedoch viel (Trocknungs) energie, so dass eine trockene mechanische Trennungstechnik entwickelt ist: ein vertikaler Rotor mit einem Sieb darum herum. Im Sieb bleiben die Kunststoffteile hängen, während die Zellstoffasern wie Brei hindurch gehen. Die Breifasern sind zu gebrauchen als Biomasse für Energiezeugung. Bei einer weiteren Verfeinerung der Technologie kann der Zellstoffbrei wahrscheinlich zu Verpackungkartons verabeiteit werden.Der Kunststoff ist nach dieser Bearbeitung für 80 Prozent sauber, aber enthält noch zuviel Chlor für Anwendung in der Stahlindustrie. DSM-Research entwickelte daraufhin eine neue Dechlorierungsmethode: die Kunstoffabfälle werden vermischt mit Wasser und unter Druk in einen Laufreak tor erwärmt. Das Chlor wird dann getrennt, im Wasser aufgelöst und neutralisiert. Dieses System funktoniert gut, ist energetisch sparsam, das gebrauchte Wasser last sich biologisch gut säuber und eignet sich gut für maßstabsgetreue Vergröberung.Noch ein Vorteil ist es, dass die KUnstoffteilchen im Matsch durch die Bearbeitung soviel kleiner werden, dass sie innerhalb der Normen der stahlindustrie fallen.

  • Umweltnutzen
    Im Vergleich zum Verbrennen von Kunststoffabfällen als Restfraktion in einer Müllverbrennungsanlage ist die Redop-route genauso wie die subcoalroute billiger nd umweltfreundlicher. Auch nicht unwichtig is die Tatsache, dass der Einsatz der Kunststofffraktion dafür sorgt, dass man Kok und Pulverkohlen nicht mehr einzusetzen braucht.

Verbrennung mit Energierückgewinnung

Verbrennung mit der Energieerzeugung von Kunststoffverpackungen in einer Müllverbrennungsanlage (AVI) wird als eine Art Deponie angesehen. Es wird nicht als nützliche Anwendung betrachtet, beispielsweise bei der Verwendung von Kunststoffabfällen, die zu Brennstoff oder Rohmaterial verarbeitet wurden, und beim mechanischen Recycling.

Quelle: